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Keanu Reeves zählt zu den begehrtesten und meistbeschäftigten Stars in Hollywood. Sein nächster Film, der von den Wachowskis-Brüdern inszenierte „The Matrix Revolutions“ (Matrix Revolutions), wird bereits mit Spannung erwartet. Inzwischen abgeschlossen sind die Dreharbeiten zu Nancy Meyers’ Liebeskomödie „Something’s Gotta Give“, in der Reeves neben Jack Nicholson und Diane Keaton auftritt.

Zu seiner umfangreichen Filmografie zählen „Hardball“ (Hardball); seine hoch gelobter Auftritt neben Cate Blanchett in „The Gift“ (The Gift – Die dunkle Gabe); „Sweet November“ (Sweet November); „The Replacements“ (Helden aus der zweiten Reihe); „A Walk in the Clouds“ (Dem Himmel so nah); der Hit-Thriller „The Devil’s Advocate“ (Im Auftrag des Teufels) mit Al Pacino und Charlize Theron; „Little Buddha“ (Little Buddha); und „Much Ado About Nothing“ (Viel Lärm um nichts), in dem Reeves eine Hauptrolle neben Denzel Washington, Emma Thompson und Michael Keaton übernahm. Weitere Filme: „Bram Stoker’s Dracula“ (Bram Stoker’s Dracula); „My Own Private Idaho“ (My Private Idaho); das Action-Abenteuer „Point Break“ (Gefährliche Brandung); der beliebte „Bill & Ted’s Excellent Adventure“ (Bill & Teds verrückte Reise durch die Zeit) und das Sequel „Bill & Ted’s Bogus Journey“ (Bill und Teds verrückte Reise in die Zukunft).

Reeves wuchs im kanadischen Toronto auf. Auf Regionalbühnen spielte er etliche Rollen, und er trat auch bereits im Fernsehen auf, bevor er schließlich nach Los Angeles zog. 1985 machte er mit seiner ersten Kinorolle in Tim Hunters „River’s Edge“ (Das Messer am Ufer) auf sich aufmerksam. Es folgten Marisa Silvers „Permanent Record“ (The Last Song) und „The Prince of Pennsylvania“ (Der Prinz von Pennsylvania) mit Amy Madigan und Fred Ward. Eine weitere Chance ergab sich, als Reeves die Rolle des unschuldigen Danceny in Stephen Frears’ viel gepriesenem „Dangerous Liaisons“ (Gefährliche Liebschaften) mit Glenn Close, John Malkovich und Michelle Pfeiffer übernahm. Im selben Jahr gehörte er auch zu den hervorragenden Darsteller-Ensembles in Ron Howards Komödie „Parenthood“ (Eine Wahnsinnsfamilie) und in Lawrence Kasdans „I Love You to Death“ (Ich liebe dich zu Tode).

Den romantischen Liebhaber spielte Reeves erstmals neben Barbara Hershey in Jon Amiels „Tune in Tomorrow“ (Julia und ihre Liebhaber), in dem Peter Falk eine weitere Hauptrolle übernahm. Es folgten unter anderem der Tri-Star-SF-Thriller „Johnny Mnemonic“ (Vernetzt), Andrew Davis’ Action-Film „Chain Reaction“ (Außer Kontrolle) und die schwarze Komödie „Feeling Minnesota“ (Minnesota), die Steve Baigelman für New Line Cinema inszenierte.